Intro
Home Aktuelles Ueber mich Kontakt Impressum Links
     
 
Voegel
Saeugetiere
Reptilien
Amphibien
Wirbelose Tiere
Pflanzen
Pflanzen
Landschaft
Natural Art
 

29.11.2011
Neues Portfolio: Frühjahr und Sommer 2011

This SlideShowPro photo gallery requires the Flash Player plugin version 9 (minimum) and a web browser with JavaScript enabled.

Zwei Reisen im Zeitraum Frühjahr und Sommer 2011 habe ich ja bereits in den letzten beiden Updates vorgestellt. Mein neues Portfolio könnte man betiteln "was sonst noch geschah": Ein paar Frühlingsblumen, laichende Frösche, Bläulinge usw. Oft sind das Motive, die ich vor der Arbeit noch schnell mitnehmen kann. Halt, die Sperlingskäuze. Über Jahre habe ich immer wieder das Voralpenland und die Alpen nach einem Brutpaar abgesucht, nun habe ich sie ganz in der Nähe im Forstenrieder Park gefunden. Die Eulen waren nicht scheu, leider fand die Fütterung der flüggen Jungvögel hoch in den Bäumen statt, so dass dieses Wunschbild außer Reichweite blieb. Erwähnenswert ist auch ein Ausflug Mitte September nach Kroatien. Zuerst auf die Insel Krk. Mit 32 vorkommenden Arten soll es hier die reichhaltigste Herpetofauna (Reptilien und Amphibien) aller mediterranen Inseln geben. Bei uns war es mit 30° C und mehr so heiß, dass sich außer ein paar Eidechsenarten keine Reptilien blicken ließen. Gut zum Baden, schlecht zum Fotografieren. Immerhin waren Mitte September immer noch Siebenschläfer aktiv. Auf der Rückreise haben wir noch für einen Tag bei den Plitvicer Seen vorbei geschaut. Das Gebiet ist trotz des Touristenrummels attraktiver als ich dachte und definitiv einen mehrtägigen Aufenthalt wert. Leider führten die Wasserfälle aufgrund der langen Hitze und Trockenheit nur wenig Wasser. Eigentlich wollte ich zur Laubverfärbung noch einmal hinfahren, doch war bis dahin immer noch kein Regen gefallen, das konnte ich also vergessen.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie mit der Maus auf das Symbol Diashow Symbol links unter der Diashow klicken, dann erscheint eine Liste aller bisherigen Portfolios. Wenn Sie auf das Symbol Vollbild Symbol rechts unter der Diashow klicken, dann erscheint die Diashow auf dem gesamten Bildschirm mit größeren Bildern (Voraussetzung ist ein Flash-Plugin ab der Version 9).

04.10.2011, Portfolio "Nord-Bulgarien im Frühjahr 2011"
Bereits zum dritten mal bin ich im Mai/Juni für 2 Wochen nach Nord-Bulgarien gereist. Die Natur ist dort so vielfältig, dass man jedes mal neue Motive entdeckt. Es gibt dort immer noch die Kolonien von Bienenfressern und Blauracken, obwohl im Vergleich zu 2004 nun der größte Teil des Ackerlandes mit Monokulturen bedeckt ist. Dieses Jahr war der Entwicklungsstand der Natur auf Grund eines kalten Frühjahrs ein bis zwei Wochen verspätet. Dadurch ändern sich natürlich auch die fotografischen Gegebenheiten. Schwarzkehlchen haben Ende Mai immer noch gefüttert, die Blauracken waren noch in der Balz, die Pirole hatten jedoch teilweise noch nicht einmal zu brüten begonnen. So muss man sich auch an bekannten Orten jedes Jahr neu orientieren. Manche Erwartungen wurden enttäuscht, dafür ergaben sich überraschende Gelegenheiten wie z.B. die Rötelschwalben, die in einem verlassenen Keller auf Augenhöhe des Fotografen ihr Nest bauten.

28.06.2011, Portfolio "Spiekeroog"
Die aktuelle Diashow zeigt Fotos von einer Tour im April auf die ostfriesische Insel Spiekeroog. Die autofreie Insel war ideal für einen naturnahen Familienurlaub. Ich habe mich fotografisch auf die zahlreichen Fasane konzentriert und andere mögliche Motive wie die überwinternden Limikolen vernachlässigt. Im Vergleich zu meinem letzten Besuch auf Spiekeroog 2003 hat die Zahl der Sumpfohreulen und Kornweihen im zugänglichen Westteil der Insel stark abgenommen. Trotzdem ist Spiekeroog eine Reise wert.
Portfolio "Herbst und Winter 10/11"
Mit dem Update der Herbst/Winterfotos bin ich zugegeben etwas spät dran. Ich habe schneller fotografiert als ich die Bilder verarbeiten konnte. Die Diashow beginnt mit ein paar Fotos der Hirschbrunft im Forstenrieder Park. So wird ein Teil der Waldflächen südlich von München genannt. Der Bereich, in dem das Rotwild lebt, ist ein etwa 20 Quadratkilometer großes eingezäuntes Waldgebiet. Dies ist in keinster Weise ein Gehege, aber eben doch eingezäunt (die A95 durchquert das Gebiet). Ich fand, dass dies nicht im Widerspruch steht zu meinem Anspruch, nur Aufnahmen aus freier Natur zu zeigen. Die Hirsche dort sind scheu, die Brunftplätze muß man erst einmal finden, und wenn man den Hirschen zu nahe kommt (oder der Hirsch dem Fotografen zu nahe kommen), steht einem sofort der Revierjäger auf den Zehen - und das im frei zugänglichen Wald außerhalb der Wildruhezonen. Also alles wie in freier Wildbahn. Spektakulär war auch der Nationalpark Stilfserjoch während der herbstlichen Verfärbung der Lärchen. Für ein paar Tage leuchten die Hänge in einem neonfarbigen gelb-orange, wie es die Fotos nur beschränkt wiedergeben können.

07.03.2011, Portfolio "Pelikane"
Anfang Februar entschloß ich mich kurzfristig zu einer Fahrt an den Kerkini See in Nord-Griechenland. Zu dieser Zeit halten sich dort einige Rosapelikane und hunderte Krauskopfpelikane auf, deren Kehlsäcke bereits die leuchtende Farbe des Brutkleids angenommen haben. Am Kerkini See werden die Pelikane nicht wie anderen Orts als Fischkonkurrenten vom Menschen verfolgt. Im Gegenteil, die ansässigen Fischer füttern die Pelikane mit Fisch-Beifang, so dass viele der prächtigen Vögel jede Scheu vor den Fischern verloren haben. In der direkten Umgebung der Fischer kann man die Pelikane sogar mit dem Weitwinkel fotografieren, während sie etwas abseits schon beim Anblick eines Stativs mit Teleobjektiv flüchten. Im Winter ist es in dieser Region durchaus kalt, nachts herrschen regelmäßig Minusgrade. Die Vögel haben jetzt einen erhöhten Energiebedarf und stürzen sich gierig auf die ausgeworfenen Fische. Später im Jahr soll sich dieses Verhalten dann wieder verlieren. Da die Kormorane und Zwergscharben am Kerkini See ziemlich scheu sind, machte ich vor der Rückreise noch einen Abstecher zum 300 km entfernten Kastoria See. Im Bereich des Städtchens Kastoria sind die Zwergscharben an Menschen gewöhnt und lassen sich relativ gut fotografieren. Ein Supertele mit Stativ kommt den Vögeln aber auch dort verdächtig vor und sie gehen lieber auf Abstand.

18.01.2011, Portfolio "Gämsen im Schnee"
Jedes Jahr freue ich mich auf die "Gämsensaison", die Brunftzeit von Mitte November bis Anfang Dezember. In abgelegenen Gebieten der Alpen sind Gämsen durch den menschlichen Jagddruck oft so scheu, dass man als Fotograf große Schwierigkeiten hat, zu guten Aufnahmen zu kommen. Ich habe daher ein Revier gesucht, in dem die Gämsen den Anblick von Menschen gewöhnt sind, was die Fluchtdistanz deutlich reduziert. Vor einem Monat hat es hier oben noch von Wanderern gewimmelt und die meisten Gämsen sind in unerreichbares Gelände ausgewichen. Jetzt sind kaum Menschen unterwegs, denn die Seilbahnen stehen aufgrund der Herbstrevision still und die Skisaison hat noch nicht begonnen. Wenn man den mühsamen Aufstieg mit dem schweren Fotorucksack nicht scheut (bei mir z.B. 2 Gehäuse mit 600/4.0 oder 200-400/4.0, 70-200/2.8 und 24-70/2.8, Stativ), hat man als Fotograf gute Bedingungen. In der Brunftzeit messen sich die Böcke in wilder Verfolgungsjagden oder stellen den Geißen nach. Oft lassen sie ihren Brunftruf ("Blädern") hören, eine Art Meckern. Im Hochgebirge bedeckt zu dieser Zeit meist der erste Schnee das grau-braune Gelände, was einen ruhigeren Hintergrund ergibt. Die Gämsenfotos ergeben diesmal ein eigenes themengebundenen Portfolio. Wie so oft stelle ich mir noch viele weitere/bessere Motive vor, so dass ich in der nächsten Saison bestimmt wiederkomme.

30.09.2010, Portfolio "Frühling und Sommer 2010"
Im letzten halben Jahr hatte ich kaum Zeit für ausgedehnte Fototouren. Ende August sind wir in eine Altbau-Wohnung umgezogen, die zuvor komplett renoviert werden musste. Immerhin kam ich über Ostern eine Woche lang an den Neusiedler See in Österreich. Insbesondere für Ziesel und Rohrdommeln war diese Zeit recht ergiebig. Einige Tagestouren ergaben sich dann doch. Schon lange standen auf meiner Wunschliste die Schwarzhalstaucher in der Oberpfalz. Ansonsten kann ich mich auch über kleine Motive freuen, die sich zum Beispiel in einem nahen Mohnfeld ergeben.
Im März durfte ich den Fotowettbewerb GDT-Naturfotograf des Jahres 2010 zusammen mit Dirk Vorbusch und Michael Lohmann jurieren - d.h. eine Vorauswahl treffen von 10 Fotos jeder Kategorie, deren Platzierungen dann auf der Mitgliederversammlung gewählt werden. Gerade weil ich in der Vergangenheit so manche Jury-Entscheidungen in Naturfoto-Wettbewerben nicht nachvollziehen konnte, war es spannend, nun auf der anderen Seite zu sitzen. Mich hätte bisher vor Wettbewerbsteilnahmen sehr die Sicht eines Jurors interessiert, doch darüber liest man wenig (mit Ausnahme z.B. der Wettbewerbstipps des BBC-WPJ). Daher gebe ich hier mal kurz meine Eindrücke wieder:
Bisher hatte ich die Vorstellung, dass die schiere Masse der zu sichtenden Fotos einen Juror irgendwann so ermüden muß, dass schon mal mittelmäßige Fotos "durchgewunken" werden. Den Eindruck eines Ermüdungseffektes hatte ich nun in unserem Team definitiv nicht. Gut, wir mussten auch nur etwas über 2000 Fotos bewerten, das jedoch an einem knappen Tag. Im Einzelfall fließen dann viele Kriterien in eine Bildbewertung mit ein, die jeder Juror unterschiedlich gewichten mag: Natürlich erst einmal die ästhetische Qualität. Dann wird aber auch der Seltenheitswert der Aufnahme eine Rolle spielen, also die Originalität einer Szene, der fotografischen Perspektive, des Motivs, oder der Schwierigkeitsgrad, zu eben jener Aufnahme zu kommen. Das zu erkennen ist nicht immer leicht, d.h. in der Jury sollte Artenkenntnis, naturfotografische Erfahrung und ein Überblick über aktuelle Naturfotos vorhanden sein. Als Wettbewerbsteilnehmer sollte man auch wissen, dass die Jury angehalten ist, in jeder Kategorie möglichst unterschiedliche Motive/Arten zu prämieren. Beim GNJ gab es zu bestimmten Motiven gehäufte, durchwegs hochwertige Einsendungen: Z.B. Highkey-Aufnahmen von Buschwindröschen/Leberblümchen (vielleicht inspiriert vom Siegerfoto 2007 von Dieter Damschen) und von jungen Kegelrobben (leicht zu erreichen auf Helgoland). Leider kann jeweils nur ein Foto eines Motivs weiterkommen, und da entscheiden dann oft Nuancen. Also wäre eine mögliche Strategie, solche Modethemen zu meiden, doch die kann man natürlich höchstens erahnen. Jedenfalls kann man bei der Bildauswahl auf weniger häufig fotografierte (bzw. prämierte) Motive achten. Einige Kategorien (z.B. "Pflanzen" und "Landschaften") waren im Schnitt schwächer besetzt als die üblichen Lieblingsthemen "Vögel" oder "Säugetiere". Dort hat man sicherlich auch höhere Erfolgschancen.

02.03.2010, Portfolio "Herbst und Winter 09/10"
Jede Jahreszeit hat ihre Attraktionen. Der Herbst lockt mit seinen Farbenspielen oder der Hirschbrunft. Sich für den langen und dunklen Winter zu begeistern fällt schon schwerer (vielleicht abgesehen von den Wintersport-Möglichkeiten). Aus Sicht des Naturfotografen habe ich jedoch die kurzen Tage zu schätzen gelernt, man muß nicht um 4 Uhr aufstehen, um bei akzeptablem Licht vor Ort zu sein und draußen fehlen die lästigen Parasiten wie Zecken und Moskitos. Und es gibt eine Menge zu entdecken: Eisformationen, Schneelandschaften, die Wintergäste in der Tierwelt. Das Ereignis der Saison waren für mich die 2-4 Millionen Bergfinken, die sich jeden Abend an einem Schlafplatz im Südschwarzwald versammelten. Eine solche Massenansammlung von Bergfinken ist selten und setzt ein besonders reiches Nahrungsangebot an Bucheckern und einen schneearmen Winter voraus. Im "Hotzenwald" konnte man an geeigneter Position abends wie morgens 45 Minuten lang einen Strom von Bergfinken an sich vorbeiziehen sehen - sehr beeindruckend!
Den Jahreswechsel verbrachten wir wieder am Neusiedler See in Österreich. Dort herrscht zu dieser Jahreszeit ein enormer Jagddruck auf das Niederwild. Die Hasen waren dieses Jahr an einigen Orten deutlich dezimiert. Im Vergleich zum Frühjahr braucht es bedeutend mehr Ausdauer, um zu brauchbaren fotografischen Ergebnissen zu kommen. Immerhin habe ich diesmal eine Rebhuhn-Kette gut vor die Linse bekommen.
Zum Betrachten der Diashow empfehle ich den Vollbildmodus (Symbol Vollbild Symbol.

03.11.2009, Portfolio "Felsen und Falken"
Die Mittelmeer-Insel Sardinien hat mich schon bei meiner ersten Reise 2006 fasziniert. An den traumhaften Stränden lässt sich ein Badeurlaub gut mit kurzen Fototouren verbinden, ideal für einen Familienurlaub mit Kind. Im September herrschen dort immer noch sommerliche Temperaturen und die Touristenströme sind bereits abgeebbt. Leider ist die Insel zu dieser Jahreszeit recht trocken und im Vergleich zum Frühjahr fotografisch scheinbar wenig attraktiv. Bleiben noch die faszinierenden vulkanischen Felsformationen und als besonderes Highlight die Eleonorenfalken Kolonie auf San Pietro. Die Falken sind jetzt mitten im Brutgeschäft und füttern ihre Jungen mit vorbeiziehenden Singvögeln. Obwohl die Kolonie für die Vogel-Beobachtung gut erreichbar ist, sind die Falken nicht leicht zu fotografieren. Nur wenige Individuen lassen eine vorsichtige Annäherung auf Fotodistanz zu, soweit das in dem unbegehbaren Gelände überhaupt möglich ist. Im Laufe einer Woche gelangen mir dann doch einige Aufnahmen von den Falken, die ich mit Landschaftsaufnahmen im neuen Portfolio zusammengestellt habe.

03.08.2009, Portfolio "Die Brutsaison 09"
Von März bis Juli habe ich mich schwerpunktmäßig mit der Vogelfotografie beschäftigt. Die neue 4/600 mm Optik von Nikon erweitert den Spielraum dafür doch beträchtlich, verglichen mit dem zuletzt eingesetzten 4/200-400 mm Zoom. In Südtirol habe ich einige meiner Wunscharten vor die Kamera bekommen, wie den Gartenrotschwanz, die Zippammer und den Wiedehopf. Natürlich ist auch der Nymphenburger Schloßpark jeden Mai/Juni eine Attraktion. Ein Erlebnis waren auch die Wiesenweihen in Mainfranken. Diese seltene Art hat sich durch die Umstellung ihrer Brutplätze von ursprünglich feuchten Niederungen und Mooren auf Wintergetreidefelder an unsere ausgeräumte Agrarlandschaft angepasst. Dank der Schutzmaßnahmen des LBV breitet sich die Population seit gut 10 Jahren erfreulich aus.
Natürlich habe ich nicht nur Vögel fotografiert. Besonders angetan haben es mir Bergblumen, dieses Jahr stammen die Fotos ausschließlich aus Südtirol. Im Vinschgau gab es außerdem ein Maikäfer-Flugjahr mit einem Massenvorkommen, wie ich es in Bayern noch nicht erlebt habe.
Erstmalig besteht nun auch die Möglichkeit, Updates dieser Website als RSS-Feed zu abonnieren.
Sie können diesen Dienst nutzen, um z.B. per Email über Updates benachrichtigt zu werden. Legen Sie dazu in Ihrem Email-Client (z.B. Thunderbird) ein Konto für RSS-News an und registrieren Sie darin ein RSS-Abonnement dieser Website über die URL "http://volz-naturfoto.de/tinc?key=wdsQZXCK". Sie können in Ihrem Browser auch über den Schalter RSS einen Link auf die News-Seite von www.volz-naturfoto.de anlegen.

11.03.2009
Von manchen Besuchern meiner Website bekam ich die Anregung, Bilder in höherer Auflösung als 550 Pixel Kantenlänge zu zeigen. Bisher habe ich davon abgesehen, da größere Bilder eine längere Ladezeit bedeuten und bei dem allgegenwärtigen Bilderklau im Web besser verwertbar sind. Nun gibt es ein Update des für die Diashow verwendeten Flash-Programms, das es ermöglicht, im Vollbildmodus (Klick auf das Symbol Vollbild Symbol) größere Bilder anzuzeigen. Diese Funktion möchte ich nun in einem kleinen Update nachrüsten und zeige ab der aktuellen Slideshow im Vollbildmodus Bilder mit 650 Pixel Kantenlänge. Bis auf 2 neue Bilder in der Diashow (ein Seidenschwanz und ein Biber-Foto) hat sich auf der Website sonst nichts geändert.

23.02.2009, Portfolio "Herbst und Winter 08/09"
Das aktuelle Update beinhaltet Fotos, die seit Oktober 2008 aufgenommen wurden.
Im Herbst beschäftige ich mich gern etwas mehr mit Landschaftsfotografie. Dabei bleibt wie immer zu wenig Zeit, um während der wenigen Wochen der Herbstfärbung alle Motivwünsche umzusetzen. Diesmal habe ich mich um ein paar neue Ziele bemüht, wie z.B. die Lärchenfärbung in Südtirol. Schnell kam ein schöner Winter mit Eis und Schnee. Ab Neujahr verbrachten wir 11 Tage am Neusiedler See - ein zu dieser Jahreszeit ungewöhnliches Reiseziel. Der Winter bietet dort natürlich nicht die Motivvielfalt des Frühjahrs, doch es ergeben sich besondere fotografische Gelegenheiten wie z.B. die überwinternden Raubwürger. Wieder zurück in München wurde ich von der Anwesenheit der Seidenschwänze überrascht, die nach 4 Jahren endlich mal wieder in nennenswerter Zahl bis nach Süddeutschland kamen. Nach vielen Fehlversuchen fand ich endlich einen Obstgarten, in dem sich die unsteten Vögel fotografieren ließen. Mitte Februar zeigen sich schon wieder die ersten Frühlingsboten. Die Wasseramseln beginnen trotz Eiseskälte bald zu brüten und lassen sich beim Eintragen von Nistmaterial beobachten.
Das Resultat meiner fotografischen Streifzüge möchte ich Ihnen in der aktuellen Diashow zeigen.

22.09.2008, Portfolio "Heimat 2008"
Die Nächte werden wieder länger und damit auch die Arbeitszeit am PC, endlich Gelegenheit für einen größeren Update der Website. Seit meiner Tropenreise im vergangenen März habe ich - meist zusammen mit der Familie - einige kleinere Reisen zu fotogenen Orten in Bayern und Umgebung unternommen. Mein Aktionsradius reichte dabei vom Sinntal (Rhön) im Norden bis ins Vinschgau (Südtirol) im Süden und zum Neusiedler See (Österreich) im Osten, mit einem kurzen Abstecher nach Ost-Ungarn (OK, nicht gerade die Umgebung Bayerns), der verschiedenen Sumpfseeschwalben wegen. Doch auch im Münchner Raum gibt es fotografisch lohnenswerte Ziele, die sich zeitlich mit Beruf und Familie vereinbaren lassen, wie z.B. den Nymphenburger Schloßpark (Gänsesäger).
Die aktuelle Diashow zeigt Bilder, die seit April diesen Jahres entstanden sind.

07.05.2008, Portfolios "Borneo 2008" und "Sulawesi 2008"
Bilder aus Indonesien von den Inseln Sulawesi und Borneo
Die letzte Aktualisierung meiner Website liegt nun schon fast 9 Monate zurück. Der Grund für die lange Pause liegt in der Geburt unserer Tochter Amelie Liara am 27. Juli 2007.
Seitdem ist meine freie Zeit etwas knapper bemessen, wobei ich lieber bei der Bildbearbeitung kürze als bei der Fotografie.
In den ersten drei Märzwochen konnte ich wieder eine Fernreise unternehmen, diesmal nach Indonesien. In dem riesigen Land konzentrierte ich mich auf 2 Ziele: Ein Regenwaldgebiet auf Sulawesi, um dort die seltenen und scheuen Hirscheber aufzunehmen, und der Tanjung Puting Nationalpark auf Borneo. Im Tanjung Puting Nationalpark lassen sich rund um Camp Leakey gut Orang-Utans beobachten. Dieses Camp wurde 1971 von Dr. Biruté Galdikas gegründet, eine der drei Frauen (neben Jane Goodall and Dian Fossey), die sich damals aufmachten, Menschenaffen in ihrem natürlichen Habitat zu erforschen. Ich hatte das Glück, Mrs. Galdikas zu treffen - eine reizende ältere Dame, die nach wie vor ihr Leben dem Schutz der Orang-Utans widmet! Mit ihrem hohen Ansehen versucht sie, die Umwandlung von primärem Regenwald in Palmölplantagen zu bremsen, was gerade in Borneo mit irrsinnigem Tempo voranschreitet. Leider kämpft sie auf schier verlorenem Posten. Wir sollten mithelfen, diesen Wahnsinn zu stoppen. Unterstützen Sie z.B. die Protestaktionen auf www.regenwald.org , vielen Dank!

13.08.2007, Portfolio "Bulgarien 2007"
Das aktuelle Portfolio zeigt Bilder einer Reise in den Norden Bulgariens im Mai/Juni diesen Jahres. Bereits vor drei Jahren nahm ich das erste mal an einem Fotocamp in dieser Gegend teil. Damals begeisterte mich die unglaubliche Vielfalt der Natur, vor allem der Vogelwelt. Die arme Bevölkerung lebt in einer alten Kulturlandschaft und bewirtschaftete extensiv kleine Felder inmitten riesiger Brachflächen. Der Überfluss an Natur ist dort immer noch so normal, dass man als Naturfotograf nicht wie anderenorts allein schon durch seine Anwesenheit mit dem Naturschutz kollidiert.
Mit dem Beitritt Bulgariens in die EU Anfang diesen Jahres bahnt sich nun ganz offensichtlich die gleiche Entwicklung an, die im "entwickelten" Europa großflächig die ursprünglichen Naturräume zerstört hat: Das Land wurde von Großgrundbesitzern aufgekauft und wirklich jede verfügbare Fläche ist in eine Agrar-Monokultur umgewandelt worden. Bis zum Horizont dehnen sich nun Getreide- und Sonnenblumenfelder, wo sich vor 3 Jahren noch ein Blütenmeer erstreckt hat. Noch gibt es in den Lehmabbrüchen zwischen den Feldern die großen Vogelkolonien mit unzähligen Bienenfressern und Staren, dazwischen Blauracken, Steinkauz und Uhu - doch wie lange noch, wenn den Vögeln die Nahrungsgrundlage entzogen wird und die Gegend buchstäblich flächendeckend mit Pestiziden vergiftet wird? Die kläglichen Reste werden eines Tages - wenn man Glück hat - von Naturschutz-Organisationen verwaltet werden und der Naturfreund wird ausgegrenzt (u.U. sogar zu Recht, wenn zu viele "Naturnutzer" auf zu wenig Natur kommen).

07.05.2007, Portfolio "Frühling 2007"
Um dieses Jahr ein bisschen Winter zu erleben, musste man schon hoch hinaus. Auf den Gipfeln des Bayerischen Waldes war Mitte Februar noch ein letztes bisschen Winterlandschaft zu finden. Bei der anhaltend warmen Witterung gab es anschliessend einen Frühling im Schnelldurchlauf. So war ich wann immer möglich mit der Kamera unterwegs. Jetzt komme ich endlich dazu, die Website mit den Fotos der Saison upzudaten.

15.01.2007, Portfolio "Kegelrobben"
Mein aktuelles Portfolio zeigt Aufnahmen von Kegelrobben auf Helgoland. Bis ins 17. Jahrhundert war die Kegelrobbe ein regelmässiger Gast auf Helgoland. Dann wurde sie vom Menschen ausgerottet. Seit dem Jahr 2001 hat sich dort wieder eine Kolonie mit Jungenaufzucht etabliert. Im gesamten Wattenmeer gibt es nur drei solcher Kolonien. Im Dezember 2006 sind auf Helgoland etwa 30 junge Kegelrobben zur Welt gekommen.

03.12.2006, Portfolio "Die Alpen"
In den Alpen bieten sich großartige Möglichkeiten zur Naturfotografie. Mein aktuelles Portfolio "Die Alpen" zeigt einen Ausschnitt der Bilder, die im Laufe dieses Jahres in den Bergen entstanden sind.

25.09.2006, Portfolio "Küste und Felsen"
Im September reiste ich 2 Wochen nach Sardinien. Da zu dieser Jahreszeit die Vegetation Sardiniens sehr trocken ist und die meisten Vögel die Insel schon verlassen haben, machte ich mir wenig Hoffnung auf außergewöhnliche naturfotografische Motive - natürlich mit Ausnahme der jetzt brütenden Eleonorenfalken. Um so überraschter war ich von den fantastischen Gesteinsformationen an der sardinischen Küste, die mir so gut gefielen, dass ich sie in einem eigenen Portfolio zeige.

07.08.2006, Portfolio "Gefiederte Jäger"
Zwischen Januar und Juli 2006 unternahm ich mehrere Foto-Touren in die Uckermarck im südlichen Mecklenburg-Vorpommern. An den dortigen Seen entstanden die Aufnahmen für das neue Portfolio "Gefiederte Jäger" in der folgenden Flash-Diashow.
Neu hinzugefügt wurde der Verweis "Links" auf eine Seite mit einer Liste empfohlener Links.

03.07.2006, Portfolio "Frühling 2006"
An Pfingsten unternahm ich eine weitere Tour an den Neusiedler See in Österreich. Die folgende Flash-Diashow "Frühling 2006" habe ich unter anderem mit den dort entstandenen Bilder ergänzt. Die neuen Bilder sind an einer Copyright-Signatur zu erkennen.

22.05.2006
Der Frühling ist eine spannende Zeit für jeden Naturfotografen. Die Ereignisse überstürzen sich innerhalb weniger Wochen. Mir bleibt immer zuwenig Zeit, auf alle sich bietenden Motive einzugehen. In der neuen Flash-Diashow zeige ich aktuelle Bilder aus meiner bayerischen Umgebung und einer Reise an den Neusiedler See.

21.03.2006, Portfolio "Venezuela"
Im Februar führte mich eine 3-wöchige Fotoreise nach Venezuela. Ein Hauptziel waren die "Llanos de Orinoco", eine Tiefebene, die von Zuflüssen des Orinoco saisonal überschwemmt wird. Auf einigen der riesigen Rinderfarmen, genannt "Hatos", ist seit Jahrzehnten die Jagd verboten. Aus diesem Grund ist dort die südamerikanische Fauna geschützt und in grosser Zahl vorhanden. Eine weiteres Ziel waren die Nebelwäder der Anden zwischen 2000 und 3000 Meter Höhe. Zuletzt besuchte ich verschiedene Regionen der Karibikküste, um dort Scharlachsichler zu fotografieren.
Um hier nicht auf alle neuen Einzelbilder zu referenzieren, habe ich eine Flash-Diashow eingefügt (für Flash-Player 7 oder höher) mit einer Auswahl meiner Bilder aus Venezuela. Die meisten dieser Bilder erscheinen auch in den entsprechenden Kategorien der Foto-Galerie.
Weitere Änderungen betreffen "Entenvögel" und "Greifvögel" in der Kategorie "Vögel" und die Kategorie "Natural Art".

19.12.2005
Im Winter gibt es in München gute Gelegenheiten, Höckerschwäne zu fotografieren. Zum Beispiel überwintern auf der Isar am Flaucher hunderte Schwäne. An sonnigen Tagen baden und plantschen sie im Wasser und ergeben wunderbare Motive:
Kategorie Vögel/Schwäne: 2. und 5. Bild.

RSS